RAMPF Tooling Solutions nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Grafenberg, 05.03.2018.

RAMPF Tooling Solutions, der weltweit führende Entwickler und Produzent von Block- und Flüssigmaterialien für den modernen Modell- und Formenbau, ist nach der neusten Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert worden.

„Wir bekennen uns mit dieser Zertifizierung zu den höchsten Qualitätsstandards“, so Jochen Reiff, Geschäftsführer von RAMPF Tooling Solutions. „Die überarbeitete Norm DIN EN ISO 9001:2015 hat die Standards gegenüber der Vorgängerversion nochmals angehoben und liefert somit auch neue Impulse für die Weiterentwicklung unseres bestehenden Qualitätsmanagementsystems.“

Als Produzent, Lieferant und Entwicklungspartner in zahlreichen Schlüsselindustrien wie dem Automobil- und Fahrzeugbau, der Luft- und Raumfahrt, dem Maschinenbau und der Windenergiebranche ist es für RAMPF Tooling Solutions ein Muss, sämtliche Unternehmensprozesse laufend auf Effizienz und Effektivität zu überprüfen.

„Unsere Kunden und Partner müssen mit unseren Produkten und Lösungen hundertprozentig zufrieden sein und auch die Gewissheit haben, dass diese unter Einhaltung höchster Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltstandards hergestellt wurden“, betont Jochen Reiff.

Zahlreiche Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen waren am Zertifizierungsprozess beteiligt. Dies hat bei der Belegschaft das Bewusstsein für die Wichtigkeit sowohl des Qualitätsmanagements als auch der Aufgaben der Kollegen geschärft, berichtet Ralph Lutz, Leiter Managementsysteme und Arbeitssicherheit bei der RAMPF-Gruppe. „Die regelmäßige Überprüfung des ausgestellten Zertifikats trägt auch dazu bei, dass das Thema Qualität bei unseren Mitarbeitern ständig präsent ist.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN EN ISO 9001:2015 im Vergleich zur Vorgängerversion umfassen

  • eine Festlegung der für das Qualitätsmanagementsystem relevanten Parteien und deren Anforderungen, beispielsweise Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und Kooperationspartner,
  • einen stärkeren Fokus auf einen prozessorientierten Ansatz und einem umfassenden und systematischen Prozessmanagement sowie
  • einen systematischen Umgang mit Risiken und Chancen, das heißt, die Identifizierung, Analyse und Bewertung von Risiken und Chancen und die Formulierung von entsprechenden Gegenmaßnahmen.