RAMPF Dosiertechnik
- Spezialist für Misch- und Dosieranlagen für ein- und mehrkomponentige Giessharz-, Dichtungs- und Klebstoffsysteme
- Weltweit mehr als 1.700 Stystemlösungen am Markt
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Niederdruck-Misch- und Dosieranlagen
RAMPF Dosiertechnik
RAMPF Giessharze
- Spezialist für 2 K-Polyurethane und Dichtungsschäume
- RAMPF Polyurethane werden zum Dichten, Vergießen, Einbetten, Gestalten und Kleben verwendet
- Seit 1980 stellt RAMPF Giessharze zweikomponentige Polyurethansysteme her
RAMPF Giessharze
RAMPF Tooling
- Experte für Halbzeuge, Spezialitäten für den Modellbau und Formenbau sowie für speziellen Großvolumenverguss
- Zu den Hauptapplikationen gehören Prototyping, Modellbau und Styling, Gießen, Laminieren sowie die Metallumformung
- Erfinder des ersten Polyurethan-Blockmaterials
RAMPF Tooling
RAMPF Ecosystems
- Spezialist für chemisches Recycling von Polyurethan-Produktionsreststoffen zur Herstellung von Recyclingpolyolen und Recyclatsystemen
- Europas größte industriell nutzbare Anlage für thermische Glycolyse
RAMPF Ecosystems
EPUCRET Mineralgusstechnik
- Spezialist für die Konstruktion und Herstellung von Maschinenbetten aus polymergebundenem Mineralguss
- Marktführer weltweit
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung und Know-how in der Entwicklung von Mineralguss
EPUCRET Mineralgusstechnik
Aktuell informiert
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T +49 (0) 7123 9342-1045
Britta Heidemann war Gast auf der „Roten Couch“ bei der RAMPF-Gruppe in Grafenberg
Durch Kommunikation zur Innovation
Was ist die Formel für Erfolg? Wie gelingt es einer Sportlerin innerhalb weniger Jahre Deutsche Meisterin, Europa- und Olympiasiegerin im Degenfechten zu werden? Am 7. November 2011 war Britta Heidemann zu Gast bei der Diskussionsreihe „Innovationsstars auf der roten Couch“ der Unternehmensgruppe RAMPF, Spezialist auf dem Gebiet der Reaktionsharze und des Spezialmaschinenbaus. Die Degenfechterin erzählte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des familiengeführten mittelständischen Unternehmens von ihrem Sportlerleben und was für sie dabei essentiell ist.

Britta Heidemann, Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin im Degenfechten (Mitte). l: Michael Rampf. r: Matthias Rampf, geschäftsführende Gesellschafter RAMPF Holding

BU: Neugierig auf den RAMPF-Sound: (v.l.n.r): Heinz Horbanski (Geschäftsführer RAMPF Tooling), Rudolf Rampf (Vorsitzender der Geschäftsleitung RAMPF Holding), Michael Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding), Peter Philippe Weiss (Sound-Designer und Musiker), Prof. Dr. Frank Dievernich (Fachhochschule Bern), Dr. Klaus Schamel (Geschäftsführer RAMPF Giessharze), Matthias Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding)

BU: Instrumente für den RAMPF-Sound aus Blockmaterial
Zum zweiten Mal nun stand ein Nachmittag bei RAMPF ganz im Zeichen von
„Innovationsstars auf der roten Couch“, eine Diskussionsplattform, die die Unternehmensgruppe RAMPF im Frühjahr dieses Jahres ins Leben gerufen hat. Die Unternehmen der RAMPF Giessharze, RAMPF Tooling und die RAMPF Holding betreiben am Standort Grafenberg, dem Hauptsitz der RAMPF-Gruppe, seit etwa zwei Jahren ein intensives Innovationsmanagement, mit dem sie in der Wirtschaftskrise gestartet sind. Im Rahmen dieses Innovationsmanagements fördert RAMPF den Austausch seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander und außerhalb des Berufsalltags. Eine dieser Maßnahmen ist die Veranstaltung „Innovationsstars auf der roten Couch“. Hierbei referiert ein „Innovationsstar“, was ihn erfolgreich gemacht hat. Am 7. November 2011 saß Britta Heidemann, Deutsche Meisterin 2011, Europameisterin 2009 sowie Olympiasiegerin 2008 im Degenfechten auf der roten Couch bei RAMPF. Begrüßt wurden die rund 80 Mitarbeiter, die zu diesem Anlass gekommen waren, von Michael Rampf, geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF Holding. Das Gespräch mit der Sportlerin über ihre beruflichen Erfolge, Strategien im Fechtsport und Innovationsgeist in einer Nischensportart, wie dem Degenfechten, führte Prof. Dr. Frank Dievernich, Professor für Unternehmensführung an der Fachhochschule Bern. Dievernich begleitet als Experte die Innovationsoffensive der Firma RAMPF seit Beginn. „Unser Ziel ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerhalb des Arbeitsalltags zusammenkommen, sich austauschen und miteinander reden. Kommunikation ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung von Innovationen“, erklärt Michael Rampf, geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding, die Plattform „Innovationsstars auf der roten Couch“. Oftmals würden in Freiräumen, neue und andere Fertigkeiten und Fähigkeiten von Mitarbeitern zum Vorschein kommen, die bisher vielleicht ganz ungenutzt blieben, weiß auch Britta Heidemann.
Neuer Dialog mit mutigen Vorbildern
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Abteilungen des Kunstharzspezialisten RAMPF Giessharze und der RAMPF Tooling, einer der führenden Entwicklungspartner für den Modell- und Formenbau, erfuhren von Britta Heidemann, was sie vom Fechten für das Leben oder den Beruf lernen können. Beim Fechten müsse sie sich immer wieder auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen und an ihre Grenzen gehen. Erfolg bedeute für Heidemann, ihr eigenes Potenzial optimal auszuschöpfen. Für die Mitarbeiterschaft von RAMPF stellte der Besuch der Sportlerin etwas Besonderes dar. Im normalen Arbeitsgeschehen ist jeder von ihnen mit der Entwicklung, der Produktion oder dem Vertrieb von reaktiven Kunstharzen und Materialien für den Modell- und Formenbau beschäftigt, wie auch Thomas Magg. Als Leiter des Einkaufs der RAMPF Holding bestellt er die Rohstoffe für die 2-Komponentensysteme der RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling, die zu unterschiedlichsten Produkten verarbeitet werden, von Vergussmaterialien für Elektronik bis hin zu Modellbaumaterialien für die Windkraftindustrie. „Das Ambiente war toll. Ich schätze diese Art von Veranstaltungen jenseits der Arbeit sehr, da ich mich gern mit neuen Themen und Persönlichkeiten auseinandersetze. Meistens nehme ich immer etwas davon mit und integriere es in mein Denken und Handeln“, erklärte Magg.
Sound-Workshop „Wie klingt die Firma RAMPF?“
Für Diskussionsveranstaltungen dieser Art, aber auch für Fachsymposien, Technologietage und Führungskräftetraining wird das 2008 neu gebaute Innovationszentrum der RAMPF-Gruppe vielseitig genutzt. Das neue Werk, das von den Firmen RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling genutzt wird, umfasst insgesamt 5.520 m² nutzbare Fläche. Besonders großzügig angelegt wurden die Bereiche Labor und Anwendungstechnik, so dass ausreichend Platz für neue Produktentwicklungen und praxisgenaue Anwendungstests zur Verfügung steht. Die hier zweimal im Jahr stattfindende Diskussionsplattform „Innovationsstars auf der roten Couch“ der RAMPF-Gruppe bietet den Gästen und den Mitarbeitern die Möglichkeit, neue Ansätze, zum Beispiel in der Kundenansprache oder im Ideenmanagement vorzustellen und kennenzulernen. Die Gäste, die auf die rote Couch eingeladen werden, sind mutig innovative Wege gegangen. Der erste Gast Peter Philippe Weiss wurde 2009 für seinen Erfindergeist im Bereich Musik und Sound mit dem internationalen red dot design award ausgezeichnet. Weiss hat vorgeführt, welche Wirkungen sich mit Sound erzielen lassen und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedenster Abteilungen der RAMPF-Gruppe auf eine akustische Reise mitgenommen. Der darauf folgende Soundworkshop „Wie klingt die Firma RAMPF“ ging der Frage nach, wie sich Kunststoffe und Anlagen der Gruppe anhören. Mitarbeiter lernten ihr Unternehmen neu kennen, indem sie sich, mit einem Mikrofon ausgestattet, auf die Suche nach typischen Klängen und Geräuschen des Unternehmens machten, um daraus ein Szenario der heutigen Unternehmenskultur zu entwerfen. So wird in Grafenberg, 35 km südlich von Stuttgart und am Fuße der schwäbischen Alb, Soundforschung betrieben. Der Unterschied zur Entstehungsgeschichte anderer Corporate Sounds ist, dass die musikalischen Impulse für den späteren RAMPF-Sound unmittelbar in den Produktionshallen des Kunstharzspezialisten entstanden und nicht wie herkömmlich im Studio. „Es ist nicht so, dass wir einen RAMPF-Sound brauchen, sondern dass wir innerhalb unseres Innovationsprozesses an verschiedenen Schrauben drehen“, erklärt Rampf das Kommunikationsprojekt. An der Jahresabschlussfeier von RAMPF am 19. November 2011wird der neue RAMPF-Sound präsentiert. Gespannt sind die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe RAMPF schon heute, wer als nächster Gast auf der roten Couch Platz nehmen wird. Nach dem Sound-Künstler Weiss, der Degenfechterin Heidemann könnte der Gast aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft kommen.
i: Link: Südwestpresse: "Die ganze Welt ist eine Fechtbühne", 9.11.2011
Link: Reutlinger Generalanzeiger: "Durchs Leben fechten wir uns alle", 9.11.2011
Link: Stuttgarter Zeitung: "Fragen Sie Britta Heidemann", 10.11.2011






