RAMPF Dosiertechnik

  • Spezialist für Misch- und Dosieranlagen für ein- und mehrkomponentige Giessharz-, Dichtungs- und Klebstoffsysteme
  • Weltweit mehr als 1.700 Stystemlösungen am Markt
  • Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Niederdruck-Misch- und Dosieranlagen
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RAMPF Giessharze

  • Spezialist für 2 K-Polyurethane und Dichtungsschäume
  • RAMPF Polyurethane werden zum Dichten, Vergießen, Einbetten, Gestalten und Kleben verwendet
  • Seit 1980 stellt RAMPF Giessharze zweikomponentige Polyurethansysteme her
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RAMPF Giessharze

RAMPF Tooling

  • Experte für Halbzeuge, Spezialitäten für den Modellbau und Formenbau sowie für speziellen Großvolumenverguss
  • Zu den Hauptapplikationen gehören Prototyping, Modellbau und Styling, Gießen, Laminieren sowie die Metallumformung
  • Erfinder des ersten Polyurethan-Blockmaterials
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RAMPF Ecosystems

  • Spezialist für chemisches Recycling von Polyurethan-Produktionsreststoffen zur Herstellung von Recyclingpolyolen und Recyclatsystemen
  • Europas größte industriell nutzbare Anlage für thermische Glycolyse
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EPUCRET Mineralgusstechnik

  • Spezialist für die Konstruktion und Herstellung von Maschinenbetten aus polymergebundenem Mineralguss
  • Marktführer weltweit
  • Mehr als 30 Jahre Erfahrung und Know-how in der Entwicklung von Mineralguss
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Aktuell informiert

Was gibt es Neues bei der RAMPF-Gruppe? Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus unserem Hause.

Kontakt für Journalisten:

T +49 (0) 7123 9342-1045

E response@rampf-gruppe.de

 

29.09.2011

Spatenstich: Die Zeichen von RAMPF sind auf Wachstum gestellt

Die Zeichen der RAMPF Dosiertechnik sind auf Wachstum gestellt. Knapp einen Monat nach der Unterzeichnung der Bauverträge zwischen der Firma RAMPF und der Firma Goldbeck fand am 28. September 2011 bei strahlendem Sonnenschein nachmittags um halb fünf der Spatenstich für den Erweiterungsbau der RAMPF Dosiertechnik GmbH & Co.KG. in Zimmern o.R statt.

Spatenstich

v.l.n.r. Götz Ulrich (Firma Goldbeck), Matthias Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding), Alexander Kraus (Firma Goldbeck), Bernd Faller (Geschäftsführer RAMPF Dosiertechnik), Emil Maser (Bürgermeister Zimmern o.R.), Michael Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding)

Spatenstich

v.l.n.r. Matthias Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding), Dr. Wolf-Rüdiger Michel (Landrat des Landkreises Rottweil), Emil Maser (Bürgermeister Zimmern o.R.), Bernd Faller (Geschäftsführer RAMPF Dosiertechnik), Rudolf Rampf (Vorsitzender der Geschäftsleitung RAMPF Holding) und Michael Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding)

"Zur Standorterweiterung in dieser Zeit braucht es Mut, den wir als mittelständisches Unternehmen haben. Wir vertrauen auf unsere Mitarbeiter und darauf, dass unsere Produkte weiterhin Erfolg haben werden“, erklärte Matthias Rampf, geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF Holding, vor versammelter Belegschaft der RAMPF Dosiertechnik und hochrangigen Gästen der Gemeinde Zimmern o.R. und des Landkreises Rottweil. Mit weltweit  2.200 Systemlösungen am Markt gehört RAMPF Dosiertechnik zu den führenden Herstellern von Niederdruck- Misch- und Dosieranlagen für die Verarbeitung von ein-, zwei- und mehrkomponentigen Reaktionsharzen.
Mit dem nunmehr 15. Spatenstich in der über 30-jährigen Unternehmensgeschichte investiert die RAMPF-Gruppe in ein neues Firmengebäude für den wachsenden und innovativen Anlagenbauer, der unter anderem die Automobil-, Elektro-, Hausgeräte- sowie Filterindustrie bedient. „Nachdem die RAMPF Dosiertechnik schon seit längerer Zeit aus allen „Nähten platzt“ und auch die anhaltend hohe Auftragslage bis weit in das neue Geschäftsjahr reicht, haben wir uns dazu entschlossen, ein Werk II zu realisieren“, erklärte Matthias Rampf das Bauvorhaben, das nun von Tag zu Tag mehr an Form gewinnt. Mit dem Neubau, der bis Ende März 2012 fertiggestellt sein wird, entstehen ca. 4.200 m² Nutzfläche. Das neue Gebäude bietet Platz für ein neues Logistik- und Dienstleistungszentrum, für weitere Möglichkeiten in der Anwendungstechnik sowie den Aufbau einer spezialisierten Lohnfertigung. „Damit ermöglichen wir unser zukünftiges Wachstum, sichern und schaffen Arbeitsplätze. In den letzten Monaten haben wir unsere Belegschaft bereits um mehr als 10 Prozent aufgestockt“, freut sich Bernd Faller, Geschäftsführer der RAMPF Dosiertechnik. Derzeit beschäftigt das mittelständische Unternehmen in Zimmern o.R. 107 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Bereichen Konstruktion, Engineering, Beratung und Vertrieb.
Auch der Bürgermeister der Gemeinde Zimmern o.R. freute sich über die Entscheidung für den Neubau, der zum interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet der Inkom Südwest gehört und ein Investitionsvolumen von rund drei Millionen Euro hat. „Als Bürgermeister schätze ich die gute Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, die geprägt ist von großem Vertrauen und einer engen Kooperation und Verbundenheit mit den hier angesiedelten Unternehmen“, begrüßte Emil Maser, der Bürgermeister der Gemeinde Zimmern o.R., Geschäftsführung, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der RAMPF Dosiertechnik sowie weiterer Unternehmen der Inkom, die zum Spatenstich gekommen waren. Der Kaufvertrag für das rund 10.000 m² große Grundstück, das zum Immobilienbestand der RAMPF-Gruppe gehört,  wurde im Juli 2011 abgeschlossen. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Zimmern o.R. konnten die Baugenehmigungen für das Werk II in Rekordgeschwindigkeit eingeholt werden. Wie schon beim Bau des Innovationszentrums der RAMPF-Gruppe am Standort Grafenberg, dem Firmensitz der Schwesterunternehmen RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling, legt RAMPF auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit durch die Nutzung von erneuerbaren Energien großen Wert. Die neue Halle wird mit Geothermie beheizt und auf dem Dach des Neubaus ist die Montage einer 108 kWp Photovoltaik-Anlage vorgesehen. „Hinter der sich selbst versorgenden Halle steckt eine großartige Ingenieursleistung“, erklärte Alexander Kraus von der Firma Goldbeck, die sich als Generalunternehmen für den Bau verantwortlich zeichnet.
Aufgrund der guten Prognosen der Auftragslage und der hervorragenden Entwicklung der Unternehmensgruppe RAMPF stehen die Chancen für den nächsten Spatenstich gut.