RAMPF Dosiertechnik
- Spezialist für Misch- und Dosieranlagen für ein- und mehrkomponentige Giessharz-, Dichtungs- und Klebstoffsysteme
- Weltweit mehr als 1.700 Stystemlösungen am Markt
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Niederdruck-Misch- und Dosieranlagen
RAMPF Dosiertechnik
RAMPF Giessharze
- Spezialist für 2 K-Polyurethane und Dichtungsschäume
- RAMPF Polyurethane werden zum Dichten, Vergießen, Einbetten, Gestalten und Kleben verwendet
- Seit 1980 stellt RAMPF Giessharze zweikomponentige Polyurethansysteme her
RAMPF Giessharze
RAMPF Tooling
- Experte für Halbzeuge, Spezialitäten für den Modellbau und Formenbau sowie für speziellen Großvolumenverguss
- Zu den Hauptapplikationen gehören Prototyping, Modellbau und Styling, Gießen, Laminieren sowie die Metallumformung
- Erfinder des ersten Polyurethan-Blockmaterials
RAMPF Tooling
RAMPF Ecosystems
- Spezialist für chemisches Recycling von Polyurethan-Produktionsreststoffen zur Herstellung von Recyclingpolyolen und Recyclatsystemen
- Europas größte industriell nutzbare Anlage für thermische Glycolyse
RAMPF Ecosystems
EPUCRET Mineralgusstechnik
- Spezialist für die Konstruktion und Herstellung von Maschinenbetten aus polymergebundenem Mineralguss
- Marktführer weltweit
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung und Know-how in der Entwicklung von Mineralguss
EPUCRET Mineralgusstechnik
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Fachsymposium RAMPF Giessharze: Neue Impulse aus der chemischen Industrie
"Wer neue Wege sucht, muss alte Pfade verlassen“ – unter diesem Motto veranstaltet die RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG am 09. und 10. Juni 2011 ein Fachsymposium rund um die Kunststoffe Polyurethan, Silicon und Epoxid. Dabei setzt der Kunststoffspezialist aus Grafenberg auch auf namhafte Referenten der Firmen Festo, Daimler, Kuka und Bosch sowie der Universität Stuttgart und der Fachhochschule Bern.

Auch von smarten Vergusslösungen wird auf dem Fachsymposum der Firma RAMPF Giessharze die Rede sein.
Kunststoffe sind nicht nur leicht und kostengünstig, sie sind auch gute Isolatoren, flexibel und anpassungsfähig – wahre Alleskönner und Werkstoffe mit Zukunftspotential. Warum? Weil Kunststoffe Problemlöser zukünftiger Fragestellungen wie Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Globalisierung und Mobilität sind. RAMPF stellt sich diesen Herausforderungen mit neuen Entwicklungen rund um reaktive Harze. Und: mit innovativen Partnern. Bei dem zweitägigen Fachsymposium wirft das Unternehmen zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis einen Blick auf die Kunststofflösungen der Zukunft. „Wir wollen die Teilnehmer mit dem breiten Eigenschaftsspektrum intelligenter Kunststoffe verblüffen und neue Impulse rund um die Themen Innovation, Nachhaltigkeit und Vernetzung geben“, bestätigt Dr. Klaus Schamel, Geschäftsführer der RAMPF Giessharze. Dazu hat sich der Chemiker die Unterstützung namhafter Referenten gesichert. Die Firma Festo wird den bionischen Handling-Assistenten vorstellen, der mit dem deutschen Zukunftspreis 2010 ausgezeichnet wurde. Die Designabteilung der Daimler AG wird die Besucher in das Fahrzeuginterieur der Zukunft entführen. Wie wichtig industrielle Partnernetzwerke für Technologieführerschaft und Erfolg sind, präsentiert die Firma Kuka.
Nachhaltigkeit, Innovation und Vernetzung
"Mit den drei Themenblöcken Nachhaltigkeit, Innovation und Vernetzung zeigen wir die Vielfältigkeit unserer Materialien“, erklärt Dr. Frank Birkelbach, Leiter Vertrieb International bei RAMPF Giessharze, die Keimzelle der RAMPF-Gruppe. Das Produktportfolio von RAMPF Giessharze umfasst flüssige wie thixotrope Dichtungssysteme, Elektro- und Konstruktionsgießharze, Kanten- sowie Filtervergusssysteme, aber auch zweikomponentige Klebstoffe. „Wir wollen uns stetig weiterentwickeln. Eine gute Idee wird erst dann zur Innovation, wenn wir diese erfolgreich in ein konkretes Produkt oder eine Dienstleistung umgesetzt haben“, so definiert Dr. Klaus Schamel den Begriff der Innovation für die Unternehmen der RAMPF-Gruppe.
Seit Gründung der Firma RAMPF im Jahre 1980 durch Rudolf Rampf stehen die Entwicklungen der RAMPF-Gruppe im Zeichen der Innovation. Zum Unternehmensverbund gehören heute fünf Firmen, drei Auslandsniederlassungen und ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz. 1980 entwickelte Rudolf Rampf die ersten Gießharze aus Polyurethan und revolutionierte mit der Entwicklung des ersten Polyurethan-Blockmaterials 1981 den Modellbau. Als mittelständisches Unternehmen auf dem Gebiet der reaktiven Gießharze und deren Maschinensysteme bietet die RAMPF-Gruppe mit rund 450 Mitarbeitern Lösungen von A-Z. In den Forschungsbereichen der chemischen Industrie, der Biotechnologie und der Materialtechnologie nimmt RAMPF eine Vorreiterrolle ein. Damit das auch so bleibt, startete RAMPF 2008 eine Innovationsoffensive, aus der unter anderem die RAMPF Academy hervorgeht. Das Weiterbildungsprogramm setzt auf die Vernetzung von Praxiswissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ziel ist es, Kunden ein umfassendes, maßgeschneidertes Schulungsprogramm anzubieten und sie dadurch zu unterstützen, den Blick nach vorn zu öffnen.
Auf dem Fachsymposium werden Innovationsprozesse weiter durchleuchtet, zum Beispiel welche Innovationsinstrumente in der chemischen Industrie eingesetzt werden und wie sich „Innovation als Dauerzustand“ in einem mittelständischen Unternehmen einpflanzen lässt.
Stetige Investitionen in neue Technologien
Auch die Forschung an Biopolyolen ist Teil der strategischen Ausrichtung des familiengeführten Unternehmens. Um den Einsatz von Polyurethansystemen auf Basis von natürlichen Rohstoffen marktübergreifend voranzubringen, forscht RAMPF seit den 1990er-Jahren an nachhaltigen Lösungen. RAMPF Giessharze und RAMPF Ecosystems, die Forschungskeimzellen des mittelständischen Kunststoffspezialisten im Bereich nachwachsender Rohstoffe, bieten mit Kunststoffen aus biogenen Rohstoffen nachhaltige Systeme. Langfristige Verfügbarkeit, CO2-Neutralität und verbesserte Produkteigenschaften machen Biopolyole zu einer wahren Konkurrenz für petrochemische Materialien. Im Themenbereich „Nachhaltigkeit“ stellen die Experten von RAMPF Giessharze und RAMPF Ecosystems die Herstellungsprozesse von Biopolyolen aus nachwachsenden Rohstoffen und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis vor.
Biopolyurethane bei RAMPF
Biopolyole von RAMPF kommen in Modelbauplatten, Dichtungs-, Form- und Hart-schäumen sowie in Elektro- und Konstruktionsgießharzen zum Einsatz. Die Applikationen beispielsweise in der Automobilindustrie reichen vom Lenkrad, über Armlehnen oder den Türmodulen bis hin zu Leichtbauteilen, die in der Heckablage und im Fahrzeuginterieur zur Anwendung kommen. Seit kurzem ist eine effiziente Vergussmasse am Markt, die als Schutzhülle in Kabeltüllen für LKWs eingesetzt wird. Das Hartschaumprodukt aus Rapsöl überzeugt durch beste mechanische Festigkeiten und eine hervorragende Vibrations-, Schall- und Wärmedämmung. Weiterhin haben die Experten ein Elektrogießharz aus Biopolyolen entwickelt, das zum Beispiel im Ladestecker von Elektrofahrzeugen Verwendung findet. „RAMPF ist in dieser Nische technischer Polyurethane gut aufgestellt“, fasst Dr. Klaus Schamel, Geschäftsführer RAMPF Giessharze, zusammen. „Die zwei Technologietage sind eine gute Gelegenheit mit Kunden, Referenten und Fachjournalisten ins Gespräch über Kunststofflösungen der Zukunft zu kommen.“ Abgerundet wird das zweitägige Vortragsprogramm durch Führungen durch das Labor und die Anwendungstechnik. Das 2009 eröffnete Werk III wird hauptsächlich von den Firmen RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling genutzt und umfasst insgesamt 5.520 m² nutzbare Fläche.






