RAMPF Dosiertechnik
- Spezialist für Misch- und Dosieranlagen für ein- und mehrkomponentige Giessharz-, Dichtungs- und Klebstoffsysteme
- Weltweit mehr als 1.700 Stystemlösungen am Markt
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Niederdruck-Misch- und Dosieranlagen
RAMPF Dosiertechnik
RAMPF Giessharze
- Spezialist für 2 K-Polyurethane und Dichtungsschäume
- RAMPF Polyurethane werden zum Dichten, Vergießen, Einbetten, Gestalten und Kleben verwendet
- Seit 1980 stellt RAMPF Giessharze zweikomponentige Polyurethansysteme her
RAMPF Giessharze
RAMPF Tooling
- Experte für Halbzeuge, Spezialitäten für den Modellbau und Formenbau sowie für speziellen Großvolumenverguss
- Zu den Hauptapplikationen gehören Prototyping, Modellbau und Styling, Gießen, Laminieren sowie die Metallumformung
- Erfinder des ersten Polyurethan-Blockmaterials
RAMPF Tooling
RAMPF Ecosystems
- Spezialist für chemisches Recycling von Polyurethan-Produktionsreststoffen zur Herstellung von Recyclingpolyolen und Recyclatsystemen
- Europas größte industriell nutzbare Anlage für thermische Glycolyse
RAMPF Ecosystems
EPUCRET Mineralgusstechnik
- Spezialist für die Konstruktion und Herstellung von Maschinenbetten aus polymergebundenem Mineralguss
- Marktführer weltweit
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung und Know-how in der Entwicklung von Mineralguss
EPUCRET Mineralgusstechnik
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RAMPF-Gruppe baut Standort Grafenberg aus
Zum Spatenstich lud heute die RAMPF-Gruppe am Hauptsitz in Grafenberg. Vor den Augen von zahlreichen Gästen aus Kommunalpolitik, Presse und Nachbarschaft sowie Mitarbeitern griff die Geschäftsführung zur Schaufel. Damit besiegelt das Familienunternehmen den Bau eines neuen Werks auf 6.500 m² Fläche. Das Investitionsvolumen liegt bei rund acht Millionen Euro. Und: Es entsteht Platz für etwa 20 weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Die RAMPF-Gruppe bekennt sich klar zum Standort Grafenberg (v.l.n.r.): Michael Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding), Timo Wezel (Architekturbüro Wezel), Karl-Hans Wurster (Bauunternehmen Wurster), Matthias Rampf (Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding), Rudolf Rampf (Vorsitzender der Geschäftsleitung RAMPF Holding), Rolf Reusch (Reusch Erdbau), Joachim Wezel (Archtitekturbüro Wezel), Holger Dem-bek (Bürgermeister Grafenberg).

Seniorchef Rudolf Rampf hob mit dem Bagger aus.

„Der Standort Grafenberg platzt aus allen Nähten. Höchste Zeit also, für den Bau von Werk III. Damit setzen wir vor allem ein deutliches Signal in die Zukunft und bekennen uns klar zum Standort Deutschland“, bilanziert Rudolf Rampf, Seniorchef der RAMPF-Gruppe. Gemeinsam mit seinen Söhnen Michael und Matthias, dem Grafenberger Bürgermeister Holger Dembek, Architekt Joachim Wezel (Metzingen) sowie den Bauunternehmern Karl-Hans Wurster (Grafenberg) und Rolf Reusch (Riederich) vollzog er heute den Spatenstich für den Neubau von Werk III. Die Geschäftsführung sichert mit der Erweiterung das gesunde Wachstum der weltweit tätigen RAMPF-Gruppe, die sich auf Reaktionsharze und Maschinenbau spezialisiert hat. Herzstück des modernen Gebäudes bilden die großzügig angelegten Räume für Labor sowie Technikum auf einer Fläche von circa 1.000 Quadratmetern. Diese beiden Abteilungen korrespondieren sehr eng miteinander, wobei das Technikum als Schnittstelle die in der Firmenphilosophie festgeschriebene Kundennähe intensiv leben wird. Der Kunde wird direkt in die Entwicklung seines Produktes einbezogen. Mit Hilfe modernster Technik entstehen im Technikum erste Prototypen- und Musterteile.
Am Hauptsitz in Grafenberg arbeiten derzeit etwa 150 Personen. Das neue Werk soll einmal rund 80 Mitarbeiter – vorwiegend aus Vertrieb, Technikum und Labor - beherbergen. Aber damit nicht genug: Kurz- bis mittelfristig gibt es Platz für rund 20 weitere Arbeits- und Ausbildungsplätze. Neben der RAMPF Holding als Dachorganisation, sind am Standort zwei der sechs operierenden Mitgliedsfirmen vertreten: RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling. Sie profitieren voraussichtlich ab Herbst 2008 von der neuen Lagerfläche. Technikum- und Schulungsräume, Laboratorien sowie Büros sollen ab Juni 2009 bezugsfertig sein. Vor allem der Nachwuchs steht im Fokus. „Der Neubau ermöglicht uns, nun wieder einfacher in den kaufmännischen und labortechnischen Bereichen auszubilden“, betont Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF Holding.
Das neue Gebäude wird direkt an das bestehende Werk II in der Robert-Bosch-Straße gebaut. Eine Photovoltaikanlage liefert den Strom dafür, mit Erdwärme wird geheizt. Verantwortlich für die Planung und Bauleitung ist das Architekturbüro Wezel aus Metzingen. Architekt Joachim Wezel ist bestens mit dem Stil der RAMPF-Gruppe vertraut. Alle Neubauten am Standort Grafenberg seit 1999, das Firmengebäude von RAMPF Dosiertechnik in Zimmern o.R. sowie die aktuelle Erweiterung bei EPUCRET Mineralgusstechnik in Wangen bei Göppingen tragen seine Handschrift. Die Umsetzung erfolgt mit dem Bauunternehmen Wurster aus Grafenberg.
Daten und Fakten zum Werk III auf einen Blick:
- Investitionsvolumen Grundstück (inkl. Erschließung) und Gebäude: rd. 7,7 Mio. Euro
- Gewerbliche Nutzfläche: rd. 4.900 m2 und 1.600 m2 Nebenflächen. Davon entfallen
- ca. 3.300 m2 Lager- und Nebenräume
- ca. 1.000 m2 auf Laborfläche für Entwicklung
- ca. 965 m2 auf Technikums- und Schulungsräumlichkeiten
- ca. 1.500 m2 auf Bürofläche für Vertrieb, Verkaufsinnendienst, Labor und Geschäftsleitung
- Zusätzliche Investitionen der einziehenden Firmen (RAMPF Giessharze und RAMPF Tooling) in Geschäftsausstattung und Anlagen von rd. 1 – 1,5 Mio. Euro
- 59 PKW-Stellplätze
- 1 Containerstellplatz
- 2 Doppelgaragen
- 1 Volleyballfeld
- Planung und Bauleitung: Architekturbüro Joachim Wezel, Metzingen






