- Abrasiv
- CIPG
- PUR
- Stauchhärte
- Steigzeit
- Topfzeit
- Silikon
- Wärme härtend
- Reaktive Gießharze
- Trockendichtung
- Aliphatische Isocyanate
- Aromatische Isocyanate
- Difunktionell
- Vernetzung
- RAKU-TOOL
- RAKU-PUR
- SB
- MB
- Mischungsverhältnis
- Dichte
- Shore-Härte
- Wärmeausdehnungskoeffizient
- Wärmeformbeständigkeit, HDT
- Biegefestigkeit
- Schlagzähigkeit
- Zugfestigkeit
- Linearer Schwund
- Thermoplaste
- Sedimentation
- Klebfrei-Zeit
RAMPF Dosiertechnik
- Spezialist für Misch- und Dosieranlagen für ein- und mehrkomponentige Giessharz-, Dichtungs- und Klebstoffsysteme
- Weltweit mehr als 1.700 Stystemlösungen am Markt
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Niederdruck-Misch- und Dosieranlagen
RAMPF Dosiertechnik
RAMPF Giessharze
- Spezialist für 2 K-Polyurethane und Dichtungsschäume
- RAMPF Polyurethane werden zum Dichten, Vergießen, Einbetten, Gestalten und Kleben verwendet
- Seit 1980 stellt RAMPF Giessharze zweikomponentige Polyurethansysteme her
RAMPF Giessharze
RAMPF Tooling
- Experte für Halbzeuge, Spezialitäten für den Modellbau und Formenbau sowie für speziellen Großvolumenverguss
- Zu den Hauptapplikationen gehören Prototyping, Modellbau und Styling, Gießen, Laminieren sowie die Metallumformung
- Erfinder des ersten Polyurethan-Blockmaterials
RAMPF Tooling
RAMPF Ecosystems
- Spezialist für chemisches Recycling von Polyurethan-Produktionsreststoffen zur Herstellung von Recyclingpolyolen und Recyclatsystemen
- Europas größte industriell nutzbare Anlage für thermische Glycolyse
RAMPF Ecosystems
EPUCRET Mineralgusstechnik
- Spezialist für die Konstruktion und Herstellung von Maschinenbetten aus polymergebundenem Mineralguss
- Marktführer weltweit
- Mehr als 30 Jahre Erfahrung und Know-how in der Entwicklung von Mineralguss
EPUCRET Mineralgusstechnik
Glasübergangstemperatur, Tg
Die Glasübergangs- oder Erweichungstemperatur (TG) ist die Temperatur, bei der ein Glas die größte Änderung der Verformungsfähigkeit aufweist. Ein Glas ist eine erstarrte Flüssigkeit. Gläser werden z. B. gebildet von den in der Umgangssprache darunter verstandenen anorganischen Gläsern – wie dem Fensterglas –, aber auch von organischen Gläsern wie z. B. amorphen Kunststoffen. Dieser so genannte Glasübergang trennt den unterhalb liegenden spröden energieelastischen Bereich (=Glasbereich) vom oberhalb liegenden weichen entropieelastischen Bereich (=gummielastischer Bereich). Der Übergang in den Fließbereich des amorphen Kunststoffs ist fließend. Allgemein steigt die Glasübergangstemperatur mit der Vernetzungsdichte des Kunststoffes.
Quelle: Wikipedia
