Jubilare 2011 bei RAMPF Dosiertechnik

15-Feb-2012 - 15:33 Uhr
BU: Die Jubilare 2011 der RAMPF Dosiertechnik wurden von Rudolf Rampf (l.), dem Gründer des Unternehmens RAMPF und Bernd Faller (r.), Geschäftsführer der RAMPF Dosiertechnik, zu ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit beglückwünscht.

Zum Jahreswechsel 2011/2012 beglückwünschten Bernd Faller, Geschäftsführer der RAMPF Dosiertechnik in Zimmern o.R. und Rudolf Rampf, Gründer des Unternehmens RAMPF und Vorsitzender der Geschäftsleitung RAMPF Holding, elf Mitarbeiter der RAMPF Dosiertechnik zu ihrem 10-, 25-, 30- und 35-jährigen Firmenjubiläum. Seit 10 Jahren arbeiten Tillmann Bippus, Stephan Haag, Patrick Schumacher, Johannes Winterer und Uwe Wolf bei der RAMPF Dosiertechnik. Auf 25 Jahre Firmenzugehörigkeit blicken Erwin Burkard, Wolfgang Friedrich, Bernhard Schabel und Wolfgang Schinle zurück. Manfred Riedlinger und Werner Schaub reihten sich mit einer 30- und einer 35-jährigen Betriebszugehörigkeit in die Jubilarliste ein. ?Das Zusammenspiel zwischen Chemie und Maschinenbau und die täglich neuen Herausforderungen haben die Arbeit immer interessant gemacht?, erklärte Werner Schaub, gelernter Feinmechaniker und Techniker Fachrichtung Maschinenbau. Schaub begleitet als Projektleiter Konstruktion und Mechanik seit 35 Jahren die Unternehmensentwicklung.

RAMPF Dosiertechnik ist auf die Entwicklung und Fertigung von innovativen Anlagen für die Verarbeitung von ein-, zwei- und mehrkomponentigen Reaktionsharzen spezialisiert. Die Kunden stammen aus der Automobil-, Elektro-, Hausgeräte-, Filter- und Emballagenindustrie. Derzeit beschäftigt das Unternehmen der RAMPF-Gruppe 111 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 31.Januar 2012) mit steigender Tendenz. Mit zahlreichen Entwicklungen hat sich RAMPF Dosiertechnik einen Namen gemacht. 2009 brachte der Hersteller vollautomatischer Produktionsanlagen zusammen mit dem Schwesterunternehmen RAMPF Giessharze Dichtungsschäume mit Elastomerhaut auf den Markt. Die RAKU-Skin genannte Technologie eröffnete völlig neue Möglichkeiten für anspruchsvolle Anwendungen. Im gleichen Jahr erhielt das Unternehmen für ihr Minimalmengen-Kolben-Dosiersystem M-KDS ein Patent. Das System stellte einen Durchbruch bei der Dosierung von un- bis hochgefüllten 2K-Kleinstmengen dar. Nun steht der RAMPF Dosiertechnik bald ein weiteres Highlight in ihrer Firmengeschichte bevor: Im September 2011 hat das Unternehmen einen Erweiterungsbau in Angriff genommen, der im Juni 2012 eingeweiht wird. RAMPF investiert mehr als 3,6 Mio. Euro in Gebäude und Infrastruktur des neuen Werkes. Damit vergrößert das mittelständische Unternehmen am Standort Zimmern o.R. seine Kapazitäten und schafft Platz für ein neues Logistik- und Dienstleistungszentrum, für weitere Möglichkeiten in der Anwendungstechnik sowie den Aufbau einer spezialisierten Lohnfertigung.

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